Arbeit

Arbeit Die Arbeit spielt im Leben eines Menschen eine sehr wichtige Rolle. Da wir etwa die Hälfte unseres Lebens an der Arbeitsstelle verbringen –soll es die Schule oder der Betrieb sein- ist es keinesfalls egal, wie wir uns dort fühlen, in was für einer Stimmung wir nach Hause gehen. Sehr viele Menschen sind in unseren […]

Arbeit

Die Arbeit spielt im Leben eines Menschen eine sehr wichtige Rolle. Da wir etwa die Hälfte unseres Lebens an der Arbeitsstelle verbringen –soll es die Schule oder der Betrieb sein- ist es keinesfalls egal, wie wir uns dort fühlen, in was für einer Stimmung wir nach Hause gehen. Sehr viele Menschen sind in unseren Tagen gezwungen, zu ihrem einst erlernten Beruf einen anderen hinzuzulernen, denn sie sind plötzlich oder vorgeplant entlassen worden, man braucht sie nicht mehr. Als Arbeitslosigkeit bezeichnet man das Fehlen von bezahlten Beschäftigungsmöglichkeiten für einen Teil der Erwerbspersonen. Die Arbeitslosigkeit ist nicht nur für die direkt betroffenen Personen ein Problem, sondern verursacht in vielen Ländern auch hohe ökonomische und soziale Kosten. Es gibt vier Typen von der Arbeitslosigkeit: Die strukturelle Arbeitslosigkeit: Der Arbeitsmarkt oder das Ausbildungssystem zu unflexibel, das System ist nicht in der Lage viele Berufe in einer Region unterzubringen zum Beispiel 2007, in Ungarn 8000 Lehrer sind arbeitslos geworden.

Die friktionelle Arbeitslosigkeit (Sucharbeitslosigkeit): So lange eine Person eine neue Arbeitsstelle sucht, ist sie arbeitslos. Diese Arbeitslosigkeit dauert aber in der Regel nicht lange. Die saisonelle Arbeitslosigkeit: Sie wird sich bei natürlichen Schwankungen der Klimabedienung aus zum Beispiel in der Landwirtschaft im Winter oder in der Gastronomie in der Nebensaison. Die Jugendarbeitslosigkeit: viele Jugendliche finden nach dem Abschluss des Studiums keine Arbeitstelle, das führt zur Jugendarbeitslosigkeit. Arbeitslose bekommen eine Zeitlang Arbeitslosengeld, das natürlich weniger ist als ihr Lohn. Nicht die finanzielle Unsicherheit ist vielleicht am drückendsten, sondern das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. Wer seine Arbeit noch nicht verloren hat, strengt sich mehr als früher; denn viele stehen auf der Straße, die an seine Stelle kommen könnten, wenn er entlassen würde. BERUFSWAHL Erstens muss man die geistigen und körperlichen Gegebenheiten des Kindes in Betracht ziehen und natürlich das Geschlecht. Dazu kommen noch die schulische Leistungen und